Modernes Wohnen auf echtem Holzboden - helle Farbtöne schaffen eine großzügige Atmosphäre
Für jeden Wohnstil gibt es den richtige Parkettboden - von klassisch bis modern
Parkettboden ist eine wertbeständige Investition in Ihr Zuhause
 

2-Schicht-Parkett

Sie möchten renovieren? Eigentlich würden Sie gerne ein Parkett verlegen. Aber für eine Massivdiele ist die Aufbauhöhe zu gering? Sie brauchen dennoch nicht auf einen Holzboden zu verzichten. Ein 2-Schicht-Parkett gibt es in geringeren Aufbauhöhen.

Der Aufbau eines 2-Schicht-Parketts Wie schon der Name sagt, besteht ein Zweischichtparkett aus zwei Schichten:

  • 1. Ober Schicht = Nutzschicht
  • 2. Untere Schicht = Trägerschicht

Die obere Schicht besteht aus Massivholz. Die untere Schicht aus einer Mehrschichtplatte. Oft wird hierfür auch ein querverleimtes Massivholz verwendet.

Die Vorteile eines 2-Schicht-Parketts:

Ein 2-Schicht-Parkett ist eine Zwischenlösung aus Massivparkett und Fertigparkett. Durch die Nutzschicht aus Massivholz kann es genauso wie Massivparkett abgeschliffen werden. Je nach Stärke der Nutzschicht, sogar mehrmals.

2-Schicht-Parkett hat auch den Vorteil, dass bei weichen Holzarten die Trägerschicht stabiler ist. Außerdem wird es dadurch formstabiler. Durch wechselnde Luftfeuchtigkeit dehnt sich Holz aus oder zieht sich zusammen. In der Fachsprache spricht man von quellen oder schrumpfen. Durch die untere Schicht, wird diese Bewegung weitgehend eingeschränkt.

Durch die geringere Aufbauhöhe kann ein 2-Schicht-Parkett auch für eine Fußbodenheizungen eher geeignet sein. Hier sollten Sie aber unbedingt auf die Angaben des Herstellers achten. Oder sicherheitshalber einen Fachmann fragen.

Da die Stärke des teuren Massivholzes bei einem 2-Schicht-Parkett geringer ist, ist es natürlich auch kostengünstiger als ein Massivparkett.

2-Schicht-Parkett muss grundsätzlich verklebt werden.

Mehr über 3-Schicht-Parkett erfahren.